Team Stand up paddle

Stand up Paddling - Warum wir das SUP Board lieben

Wasser, Sonne, Sport. Eigentlich logisch, dass es Sportarten geben muss, die all das verbinden. Aber es gibt unserer Meinung nach nur eine Nummer 1: Stand Up Paddling.

Vor einigen Jahren hörten wir selbst auf der ISPO von SUP. Mountainbike war uns zu Standard. Für Wellenreiten und Kitesurfen fehlte das Meer. Also was lag näher, als diesem Trend eine Chance zu geben? War das eine dieser Sportarten, die nur kurz im Trend sind?

Nachdem wir unsere ersten Schritte gewagt haben (und kläglich scheiterten 😉 ) war uns klar: Das Gefühl auf dem Brett, eins mit dem Wasser, der kühle Wind, der über die feuchte Haut weht und der Blick in die Sonne – wir haben unsere Liebe gefunden.

Jetzt wollen wir dir helfen dir diese Liebe zu ermöglichen. SUP ist für Einsteiger sehr gut geeignet. Du brauchst nur etwas Ausrüstung, ein Board und darfst nicht wasserscheu sein. 😉

Hier findest du alle Infos, die du brauchst, um dir das geeignete SUP Board kaufen zu können.

Die besten Stand up Paddles für Einsteiger 2019

Bald ist es Sommer und die etablierten Hersteller bringen neue SUP Boards heraus. Zeit aktiv zu werden! Das richtige SUP Board? Es gibt ein paar Kriterien, die du beachten solltest. Wir wollen dir mit Vergleichen und Tipps um das Thema helfen, damit du den Spaß auf dem Brett perfekt genießen kannst.

 

Das sind die SUP Boards, die andere Leute sehr oft kaufen.

Fit Ocean Malibu
299,00 €
  • SUP BOARD ART
    Aufblasbares SUP
  • Länge
    300x75x15 cm
  • Zubehör
    vorhanden
  • Preis / Leistung
    5/5
Aqua Marina Fusion SUP
429,00 €
  • SUP BOARD ART
    Aufblasbares SUP
  • Länge
    330x75x15cm
  • Zubehör
    vorhanden
  • Preisleistung
    4/5
Aqua Marina Thrive SUP
999,00 €
  • SUP BOARD ART
    Aufblasbares SUP
  • Länge
    300x75x15cm
  • Zubehör
    vorhanden
  • Preisleistung
    4/5

Moment! Was ist SUP überhaupt?

SUP steht für Stand Up Paddling. Es ist eine relativ junge Sportart. Beim Surfen stehst du auf dem SUP Board und reitest die Wellen. Beim SUP stehst du aber komplett aufrecht und treibst dich selbst mit einem Stechpaddel an. Somit bist du für deine Portion „Spaß im Wasser“ nicht auf Wellen angewiesen. Gerade auf schönen Seen, wie dem Ammersee, Chiemsee oder dem Wannsee kannst du so einfach Spaß haben.

Noch besser: Stand Up Paddling trainiert deinen ganzen Körper. Durch das ständige Ausbalancieren auf dem Brett stärkst du beispielsweise deine tiefliegende Rückenmuskulatur, an die du mit klassischem Gerätetraining schwer rankommst.

SUP ist somit ein wahrer Alleskönner für dich, wenn du deine Freizeit gerne aktiv gestaltest und Lust auf Abenteuer hast.

So startest du mit dem Stand up Paddling

Was sind die Vorteile von SUP?

Es gibt eine Reihe positiver Effekte auf deine Gesundheit und dein Spaßlevel:

  • Einfach und schnell Spaß im Wasser
  • Nicht auf Wellengang angewiesen
  • Effektives Ganzkörpertraining
  • Einzigartiges Gefühl mit der Natur im Einklang zu sein
  • Du kannst Seen, Flüsse und Küsten auf eigene Faust entdecken
  • Du kannst auf dem SUP Board sogar meditieren (denk an den Sonnenuntergang) oder Yoga machen
  • Stand Up Paddling für Anfänger – kinderleicht!

Spaß steht absolut an oberster Stelle beim SUP. Du musst keine echte Wasserratte sein, aber das Wasser sollte dir auch keine Angst einjagen. Am besten klappt es unserer Erfahrung nach mit ein paar Freunden zusammen bei einem entspannten Nachmittagsausflug. Nach ein paar Versuchen wirst du merken, wie du schnell besser wirst. Dein Abenteuer kann beginnen.

Die Neusten Stand up Paddles 2019

Neue Trends 2019 im Stand Up Paddling.
Fit Ocean Malibu
299,00 €
  • SUP BOARD ART
    Aufblasbares SUP
  • Länge
    300x75x15 cm
  • Zubehör
    vorhanden
  • Preis / Leistung
    5/5
Aqua Marina Fusion SUP
429,00 €
  • SUP BOARD ART
    Aufblasbares SUP
  • Länge
    330x75x15cm
  • Zubehör
    vorhanden
  • Preisleistung
    4/5
Aqua Marina Thrive SUP
999,00 €
  • SUP BOARD ART
    Aufblasbares SUP
  • Länge
    300x75x15cm
  • Zubehör
    vorhanden
  • Preisleistung
    4/5

Welche Boardtypen gibt es?

Generell unterscheiden wir in das aufblasbare SUP Board und das stabile SUP Board. Willst du ein SUP Board kaufen, musst du unbedingt wissen, welche Unterschiede, Vorteile und Nachteile es gibt.

Aufblasbare SUP Boards (iSups)

Der große Vorteil von aufblasbaren SUP Boards ist, dass du sie einfacher transportieren kannst. Bei stabilen Boards ist der Transport mitunter schwierig. Bei aufblasbaren Boards kannst du dir einfach einen geeigneten Rucksack schnappen, dein Board zusammengefaltet reinpacken und schon kann es los gehen.

Der nächste große Vorteil ist der Preis. ISUP-Boards sind bedeutend günstiger und fangen oft schon bei etwas mehr als 300€ an.

Viele Leute sagen iSUPs eignen sich nicht, um Rennen zu fahren oder Geschwindigkeit zu bekommen. Das stimmt mittlerweile nicht mehr. Die Technologie ist so weit fortgeschritten, dass du auch mit ISUPs Rennen fahren kannst. Zwar nicht im absoluten Profi-Bereich, aber es geht!

Das Schöne an iSUPs ist auch, dass sie eben nicht komplett hart sind. So tust du dir beim Stürzen nicht stark weh. Das macht iSUPs auch zum perfekten Board für Kinder und Familien.

Mit ISUPs kannst du auch sehr schnell Tricks lernen, denn das Board spielt dabei richtig gut mit. Der Spaßfaktor ist also sehr hoch bei aufblasbaren SUPs.

Ein Nachteil von iSUPs ist logischerweise das Material. Es ist nicht bombenfest und so kann es auch zu Löchern kommen. Oft lässt sich das noch gut selbst flicken, aber manchmal ist es dann eben vorbei mit dem Paddeln. Wir können aber sagen, dass moderne iSUPs mittlerweile auch oft mehrere Jahre halten.

Ein weiterer und letzter Nachteil ist nur einer, wenn du schlecht ausgerüstet bist oder wenig Lust auf Schwitzen hast: Du musst das Board vor dem Paddeln aufpumpen. 😉 Dazu brauchst du kein Kraftsportler zu sein, ins Schwitzen kommen wirst du aber. Aber auch hier gibt es geeignete Luftpumpen zum einfachen Transport.

Stabile Boards

Logischerweise sind stabile Boards schwerer zu transportieren. Klar, du kannst sie nach dem Paddeln nicht einfach in den Rucksack packen. Das ist ein großer Nachteil.

Ein weiterer Nachteil ist auch das Gewicht. Es ist einfach schwerer als ein mit Luft aufgeblasenes SUP Brett.

Der letzte Nachteil ist der Preis. Stabile SUP Boards sind von Haus aus hochpreisiger als die aufblasbaren Verwandten. Hier beginnen die Preise bei 1.000€

Eine Investition, die sich aber trotzdem für dich lohnen kann. Warum?

Ein großer Vorteil stabiler Boards ist die Beständigkeit. Man sagt:

„Ein gutes, stabiles SUP Board ist ein Brett für’s Leben.“

Und das stimmt meistens auch. Die Bretter halten seeeeehr viel aus und du kannst sie im Frühling, Sommer, Herbst und auch im Winter benutzen.

Stabile SUP Boards sind in aller Regel hochwertiger. Sie sind echte Performance-Monster. Du kannst mit ihnen sehr hohe Geschwindigkeiten erreichen. Deshalb finden alle professionellen SUP Rennen nur mit stabilen Boards statt. Wenn du ein Adrenalinjunkie bist, dann brauchst du definitiv ein stabiles Board.

Ein Vorteil liegt auch im Fahrverhalten. Du kannst stabile Boards sehr direkt ansteuern. Die Boardkontrolle ist wesentlich höher. Aber Achtung, um ein stabiles Board kontrollieren zu können, sein riesiges Potenzial ausnutzen zu können, musst du eben auch schon ein gewisses Level mitbringen – oder eine sehr hohe Lernbereitschaft. 😉

Wenn du es aber dann gemeistert hast, wirst du damit belohnt schnittig und schnell durch über Gewässer und auch durch Wellen sausen zu können.

Vergleich iSUPS und stabile SUP Boards

 

 iSUPsStabile SUP Boards
PreisStarten bei etwa 300€Starten bei etwa 1.000€
QualitätGering bis hochDurchweg hoch bis sehr hoch
HaltbarkeitAuch mehrere Jahre möglichBei guter Lagerung kein Limit
TransportEinfach im RucksackDurch Größe schwierig
FahrverhaltenVerzeiht eher Fehler, durchaus wendigTotal kontrollierbar, erfordert Kenntnisse
VerletzungsgefahrgeringEtwas höher durch Material
GeschwindigkeitMittel bis schnellSehr, sehr schnell
„Profi-Faktor“MittelSehr hoch
EinsteigerfreundlichkeitHochGeringer

Fazit aufblasbare SUP Boards und stabile Boards

Es gibt kein besser und kein schlechter bei den Boardtypen. Wie so oft kommt es darauf an, was du willst.

Bist du ein Anfänger, der diese Sportart ausprobieren will, bist du mit einem iSUP besser beraten. Auch wenn dir nicht viel am Rennen liegt, sondern vielleicht eher am gemütlichen Paddeln mit Freunden, ist ein aufblasbares Board wohl die bessere Wahl.

Wenn du aber ambitioniert bist und eine gewisse Frustrationstoleranz aufweist oder du gar Erfahrung in anderen Wassersportarten wie Wellenreiten hast, dann greif zu einem stabilen SUP. Wenn du Profi bist, dann natürlich auch.

Unsere Empfehlung für iSUP und Stabiles Board

Fit Ocean Malibu
299,00 €
  • SUP BOARD ART
    Aufblasbares SUP
  • Länge
    300x75x15 cm
  • Zubehör
    vorhanden
  • Preis / Leistung
    5/5
Aqua Marina Fusion SUP
429,00 €
  • SUP BOARD ART
    Aufblasbares SUP
  • Länge
    330x75x15cm
  • Zubehör
    vorhanden
  • Preisleistung
    4/5
Aqua Marina Thrive SUP
999,00 €
  • SUP BOARD ART
    Aufblasbares SUP
  • Länge
    300x75x15cm
  • Zubehör
    vorhanden
  • Preisleistung
    4/5

Weitere Unterteilung der Boards

Neben der Materialart können wir die Boards noch in Typen unterteilen, die sich am „Einsatz“ orientieren. Schau einfach, welches der Szenarien am besten gefällt. Dann weißt du schon in der Regel, welche Art von SUP Board du brauchst.

 

SUP Allround Board

Wenn du keine Erfahrung hast, aber 2019 dein Abenteuer beginnt, fange am besten mit einem Allround Board an. Es ist weder zu lang, noch zu schmal und häufig auch zum günstigen Preis zu haben. Hier kannst du eigentlich nichts falsch machen.

 

SUP Wave Board

Wellen brauchst du beim Stand Up Paddling zum Glück nicht. Aber hey, warum nicht einfach SUP und das Meer kombinieren? Mit den breiten Wave Boards gleitest du über die Wellen des Meeres und kannst ein unglaubliches Gefühl der Freiheit erleben.

 

Race SUP Board

Hier gilt das Motto: „Vollgas“! Race SUPs sind schmale und lange Boards, mit denen du hohe Geschwindigkeiten erreichen kannst. Wie oben beschrieben sind diese Boards immer stabile Boards. Aber Vorsicht, denn sie sind auch schwieriger zu kontrollieren und es ist nicht so einfach die Balance zu halten. Für Fortgeschrittene aber sehr gut, denn die Performance ist nochmal deutlich besser, als bei iSUPs.

SUP Board Eckdaten und Fakten

Bei Boards entscheiden vor allem Breite und Länge.

Die Breite ist wichtig, um dir Stabilität auf dem SUP Board zu verleihen. Die Länge entscheidet darüber, ob das Board eher schnell ist oder eher wendig. Je nachdem wo du paddeln willst, ist die richtige Auswahl des Boards entscheidend.

 

Als nächstes ist die Breite des Boards wichtig.

Die Breite ist ein guter Indikator dafür, welches Level ihr bereits erreicht habt. Klar, denn je breiter das Board, desto schwerer kippt es um. Breite Boards sind deshalb für Anfänger sehr gut geeignet. Als Faustregel hat sich eine Breite von 30“-36“ etabliert. Damit kannst du auch als Neuling sehr schnell Spaß haben.

Wenn du schon etwas Erfahrung hast oder vorhast Stand Up Paddling sehr ambitioniert zu betreiben, ist ein schmaleres SUP Board richtig. Die Spanne reicht hier von 26“ bis 29“. Diese Boards findest du auch häufig als Tourenboards.

Für richtige Draufgänger und Speed-Junkies gibt es noch Boards mit 25“. Anfänger sind hier überfordert, aber für Profis ist an solchen Boards kein Vorbeikommen. Sie sind sehr schnell.

 

Zusammengefasst:

SUP BreiteFeet und InchMeter
Anfänger30-36“0,76m – 0,91m
Erfahrenere29“0,73m
Racing Boards25“0,63m

Und es kommt auch auf die Länge an (hier zumindest 😉 ).

Nein, länger bedeutet nicht besser. Es geht darum die richtige Länge für ein Level und deine Wünsche zu finden.

Je länger das Board, desto besser kommst du nach vorne. Wenn du also eher in Flüssen unterwegs sein willst oder lange Touren planst, solltest du ein langes Board wählen. Wir empfehlen dazu Boards von 12‘6“.

Kürzere Boards sind von Natur aus wendiger. Du kannst damit flexibler paddeln. Gerade in kleineren Gewässern oder nahe am Ufer ideal. Außerdem sind sie einfacher zu transportieren. Diese SUP Boards eignen sich auch perfekt für den Einstieg. Wir empfehlen Boards zwischen 9‘6“ und 11‘6“.

Längere Boards, ab ca. 14“ sind sogenannte „Raceboards“. Hier geht es wie der Name schon vermuten lässt um eines: Geschwindigkeit. Wenn du gerne Rennen fahren willst, sind solche Boards für dich das Wahre.

 

Zusammengefasst:

SUP LängeFeet und InchMeter
Allroundboard10‘6“ – 11‘5“3,2m – 3,48
Touring Board12‘6“3,8m
Racing Board14“4,27m

Braucht es noch spezielles SUP Zubehör?

Ok, dein ideales Board hast du schon ausgewählt? Super! Dann brauchst du nur noch ein klein wenig Zubehör und los geht es!

 

Was ist mit dem SUP Paddel? Ist das auch wichtig?

Über das Board weißt du nun also Bescheid. Fehlt noch das Paddel. Dieses sollte länger sein als du, denn sonst musst du gebückt paddeln – und das entspricht ja nicht dem „Stand Up“ Gedanken und wäre schlecht für deinen Rücken.

Wenn du ein Paddle wählst, achte darauf, dass es mindestens 20cm höher ist als du.

Bei hochqualitativen Boards ist in der Regel kein Paddle dabei. Warum? Diese Boards werden häufig von Fortgeschrittenen Paddlern gekauft, die oft ihres eigenes Paddle benutzen wollen. Das hat den Vorteil der Gewöhnung.

Bei niedrigpreisigeren SUP Boards ist das Paddle meist dabei. Wir empfehlen dir aber lieber Board und Paddle separat zu kaufen. Einerseits muss das Paddle auch perfekt zu dir passen und andererseits wird bei den günstigeren Boards meist an der Paddel-Qualität gespart.

 

Brauche ich wirklich eine Schwimmweste?

Ja, auch wenn sie nicht das hippste Accessoire ist, solltest du dir über eine Schwimmweste Gedanken machen. Das musst du manchmal sogar! Denn bei vielen Seen ist es Pflicht eine Schwimmweste zu tragen, solltest du zu weit vom Ufer entfernt paddeln. Kinder sollten zudem immer eine Schwimmweste tragen. Unser Tipp, einfach eine Basic-Schwimmweste dabei haben.

 

Ich will auch im Herbst und Winter paddeln. Geht das mit Neoprenanzug?

Für die Hartgesottenen, die auch im Herbst/Winter nicht auf das SUP Erlebnis verzichten wollen, empfehlen wir einen guten Neoprenanzug. Ähnlich wie bei anderen Wassersportarten hält er dich warm und du kannst auch tiefe Temperaturen (bedenke auch die Wassertemperatur) problemlos aushalten. Ein Beststeller aus diesem Bereich ist dieser Neoprenanzug.

 

Was, wenn ich falle und das Board wegschwimmt? – Die SUP Lash

Hinter diesem Begriff versteckt sich ein sehr nützliches Tool. Mit einem Lash kannst du dein Board am Knöchel oder unter dem Knie befestigen. Wenn du ein SUP Board kaufen willst, ist eine Lash fast schon Pflicht. Gerade als Anfänger wirst du hin und wieder noch ins Wasser stürzen. Das Lash verhindert dann, dass dein Board wegschwimmt und du erst mühsam hinterherschwimmen musst. Keine Angst, Verletzungsgefahr besteht nicht.

Da du bei dieser Lash auch Schlüssel in ein kleines Fach legen kannst, empfehlen wir dir dieses Modell vom Markenhersteller.

Hinweis: Lashes solltest du aber nicht in fließenden Gewässern oder bei starker Strömung verwenden. Hier besteht aufgrund der Strömung große Verletzungsgefahr.

Muss das Aufpumpen jedes Mal sein? Ja, also spare nicht an der Luftpumpe.

Wenn du ein iSUP, also ein aufblasbares Board, benutzt, muss es aufgepumpt werden. Das bleibt leider keinem erspart. Mit der richtigen Pumpe aber bist du gut versorgt. Zwar werden auch diese manchmal mitgeliefert, aber diese sind von der Qualität her nicht das Beste.

Eine gute Pumpe ist eine Doppelhubpumpe. Damit kannst du schneller die benötigte Luft pumpen. Außerdem musst du darauf achten, dass die Pumpe mit SUPs kompatibel ist und eine hohe Qualität hat. Sonst musst du aufgrund von billigem Plastik schon bald nachkaufen. Es gibt nichts ärgerlicheres, als am See zu stehen und auf einmal geht die Billigpumpe kaputt.

Unsere Empfehlung zur Pumpe ist daher diese.

Wie lange braucht es, um SUP zu lernen?

Wie bei jeder Sportart dauert es eine Weile, bis du richtig, richtig gut bist. Aber das Schöne am Stand Up Paddling ist, dass du eine MENGE Spaß haben wirst, auch wenn du kein Profi bist. Am Anfang wirst du wahrscheinlich ziemlich oft nass werden. Aber das gehört eben dazu und ist absolut normal.

Wir finden sogar, um richtig gut zu werden, ist es am besten sich zu entspannen und mit Spaß zu lernen. Paddeln, fallen, aufstehen. So wie du laufen gelernt hast, kannst du auch Stand Up Paddling lernen.

In der Regel merkst du schon beim ersten Mal, wie du beim Paddeln besser wirst. Nach ein, zwei Sessions kannst du sicherlich schon ziemlich lange auf dem Board bleiben. Ja, es macht sogar richtig süchtig!

Wir wünschen dir viel Spaß bei deinem SUP Abenteuer!

 

Wie geht es jetzt weiter?

Wir hoffen wir konnten dir bei deiner das beste SUP Board kaufen zu wollen gut helfen. In Zukunft kommen hier noch weitere Infos rund um das Thema SUP Paddling. Du kannst uns gerne auch eine Email schreiben und deine Situation schildern. Dann können wir dir auch individuelle Tipps geben.